Ein Sommernachtstraum: Mit diesen Tipps von Party-Profi Patrick Häfner werden auch Sie zum Experten für Partys im Freien.
„Party-Regel Nummer 1: Die Wetter-App im Blick behalten“, rät Patrick Häfner. Bei unsicheren Aussichten: Unter faltbaren Pavillons, die sich mit ein paar Handgriffen überall aufstellen lassen, bleiben die Gäste trocken. Äußerlich.
„Als alternativen Kühlschrank kann man immer den See oder Fluss nutzen“, sagt Häfner. Ist keiner in der Nähe, nehmen Sie Eis mit, mischen es mit Wasser und Salz (pro Wassereimer zwei Packungen Haushaltssalz) und stellen die Flaschen hinein. Das Gemisch kühlt grandios.
Grillen ist Ehrensache. „Einweggrills von der Tanke taugen allerdings oft wenig“, sagt Häfner. „Besser ist ein Kugelgrill, in dem man auch gleich Kohle und Anzünder mittransportieren kann.“
Keine Party ohne Mucke – und in der Natur gibt’s keine Nachbarn. Falls doch: ab 22 Uhr an die Lautstärke denken, „sonst kann es Ärger geben“, warnt Häfner. Die Bongos sollten Sie generell lieber daheim lassen – reines Trommeln tötet selbst die Nerven der alternativsten Gäste irgendwann – und stattdessen kleine, tragbare Musikboxen mitnehmen.
Ein Lagerfeuer ist immer eine gute Idee – außer im Abstand von 100 oder weniger Metern zum nächsten Waldrand. „Alternativ kann man Wachsfackeln besorgen“, rät Häfner. Nachteil: Das Licht zieht Mücken an. Gegen die lästigen Viecher helfen am besten diethyl- toluamidhaltige Sprays oder ätherische Öle.
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