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Ein Schäferstündchen in der Schwerelosigkeit himmlische Vorstellung. Doch offiziell gibt es dazu keine...
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Dirty Talk: Was Sie niemals sagen sollten und noch weniger hören möchten

 

Dirty Talk gilt schon seit geraumer Zeit als Wunderwaffe gegen Langeweile im Bett. Was allerdings auch erfahrene Wortakrobaten bei den verbalen Schweinereien beachten sollten, verrät Ihnen der Berater.

Ratgeber zum Thema Dirty Talk gibt es mehr als genug. Tipps wie "Testen Sie, was Ihr Partner mag!" oder "Lassen Sie es ruhig angehen!" können über Startschwierigkeiten hinweg helfen. Sie als erfahrener Dirty Talker wissen das natürlich schon alles. Doch auch jeder Profi kann sich noch verbessern. Der Berater verrät Ihnen, worauf Sie bei Ihrer Wortwahl achten sollten - und wann Sie Ihre Partnerin guten Gewissen zum Schweigen bringen dürfen.

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Dirty Talk will gelernt sein – sonst geht das schweinische Geflüster nach hinten los

Dirty Talk: Ausflug ins Tierreich

Liebe Männer, ganz sachte bei Tierbegriffen jeglicher Art. Sie wissen doch, Frauen hören immer das, was sie wollen und selten das, was sie sollen. Und so kann ein deftiges "du geile Sau" sich im Gehörgang Ihrer Liebsten ganz schnell in ein "du fette Sau" verwandeln. Was dann kommt, hat nicht mehr viel mit Lust zu tun: "Findest du mich zu dick, findest du mich noch sexy, liebt du mich überhaupt noch?!" Also: Lieber etwas neutralere Begriffe verwenden, als voll daneben zu steigen. Das funktioniert übrigens auch umgekehrt. Das gehauchte "du scharfer Hengst" Ihrer Gespielin ist nicht unbedingt das Kompliment, für das Sie es halten mögen. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie mal hier...

Dirty Talk: Keine Macht der Wiederholung

"Es ist so geil, dich zu küssen, es ist so geil, dich zu spüren, es ist so geil... ". Das mag alles sein, liebe Männer, und es ist großartig, wenn Sie das so empfinden. Aber keine Frau wird es "geil" finden, einer permanenten Wiederholung des immer gleichen Adjektivs ausgesetzt zu sein. Variation ist alles! Sie können auf die gängigen Standards wie "heiß", "scharf" oder "sexy" zurückgreifen - oder einfach ganz auf Adjektive verzichten. Ein richtig plaziertes "Ich liebe es, wenn..." kann auch Wunder wirken.

Dirty Talk: Wortfindungsstörungen

Es ehrt Sie sehr, liebe Männer, wenn Sie den Dirty Talk zur Perfektion bringen wollen. Aber Sie werden zugeben: Meist sind es eher die Frauen, die die richtigen Worte parat haben - und wenn schon nicht die richtigen, dann zumindest viele. Auch wenn Sie sonst eher fürs Handeln als fürs Reden sind, beim Dirty Talk sollten Sie die passenden Worte inpetto haben. Wenn Sie sich bei Beschimpfungen und anderen Verbalattacken unwohl fühlen, beschreiben Sie Ihrer Partnerin doch einfach, was Sie gerade tun - oder gerne mit ihr tun möchten. Aber Vorsicht: Wenn Sie das in der Manier eines Diktates ("Ich ziehe dir dein Shirt aus. Dann ziehe ich deine Hose aus") vortragen, ist es schnell vorbei mit der Lust. In diesem Fall hilft: Überlassen Sie ihr das Reden. Sie hat ja genug Übung.

Dirty Talk: Schluss mit niedlich

Verniedlichungen gehen auf gar keinen Fall, Punkt. Soll heißen, es gibt keine Tittchen, Möpschen oder Brüstlein. Oder würde es Ihnen gefallen, wenn Ihr bestes Stück als Schwänzlein oder Gürkchen bezeichnet würde? Eben. Ein weiterer Punkt, der bei Dirty Talk unbedingt zu vermeiden ist, betrifft Assoziationen mit den Eltern. Das gilt sowohl für das gestöhnte "Das mag die Mama!" Ihrer Partnerin als auch für Ihre Aufforderung "Komm zu Papa!".

Felix Lenbach
 

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