Suche
Ihre Frage an den Berater
Geben Sie hier Ihre Frage an den Berater ein. Leider können wir nicht alle Anfragen veröffentlichen

Anzeige

www.youfit.de
Der Berater auf  Twitter
Folge Sie uns auf Twitter




Weitere Fragen
So schlüpfrig das Wort auch klingt: In unseren zahlreichen, einschlägigen Sexuallexika konnten wir nichts dazu...
„Puff“ war ursprünglich ein Würfelspiel. Da die Sache mit der käuflichen Liebe schon immer ein heikles Thema war...
Luftgitarre spielen war gestern — heute macht man „Air Sex“. Erfunden haben ihn die Japaner. Im Land der...
Die Bezeichnung für Selbstbefriedigung geht auf die alttestamentarische Gestalt Onan zurück (Genesis 38,8-10)....
Nein. Aber es ist keine gute Idee. Gleitgel wurde schließlich extra erfunden, weil es besser funktioniert als...

Matratzentest: Diese Matratzen sorgen für besten Schwingungen im Bett

 

Sie betten Ihre Angebetete auf die feinsten Seidenlaken und Satinbezüge, und doch fehlen im Bett die richtigen Schwingungen? Der Berater hat den ultimativen Matratzentest für den größten Kick beim Matratzensport gemacht.

Die falschen Matratzen sorgen nicht nur für Rückenschmerzen und schlechten Schlaf, sondern durchaus auch für schlechten Sex. Ein Wasserbett weckt Phantasien von aufregenden Nächten. Doch hält das Wasserbett, was es verspricht? Ist der Futon prickelnder als gedacht? Muss die klassische Federkernmatratze abdanken? Das hier ist das überraschende Urteil nach dem Matratzentest.

Matratzentest.jpg
Matratzentest: Die richtige Unterlage macht beim Sex einiges aus

Fürs Vorspiel: das Wasserbett

Der Gluggerlaut, den das Wasser bei jeder Bewegung von sich gibt, ist anfangs noch ganz spaßig, nervt aber bald. Obwohl das Wasserbett so ein erotisches Image hat, wird das Liebesspiel damit schnell zum Krampf. Die Matratze gibt sehr schnell nach, sodass man wegrutscht und höchstens liegend genügend Stoßkraft für den Akt aufbringt. Außerdem wird jeder Stoß wie eine Welle durch die Matratze geschickt, die sich nur langsam ausbreitet und somit auch nur langsam zurückkommt. Die Schwingungen sind dadurch diffus und erzeugen Rhythmusprobleme zwischen ihr und ihm. Sitzt sie auf ihm (und kann sich dort auch halten), werden beide durchgeschüttelt wie bei einem Erdbeben. Das Wasserbett ist keine großartige Liebhaber-Matratze. Sie eignet sich eher fürs Vorspiel, bei dem das Wasser-Gluggern sogar einen entspannenden Effekt hat. Somit ist das Wasserbett der Verlierer unseres Tests.

Für Cowgirls: die Kaltschaumvariante

Diese mäßig flexible Matratze bietet der Frau die beste Möglichkeit, lange auf ihrem Partner Spaß zu haben. Je aktiver sie ist, desto mehr haben beide etwas davon, weil er selbst nicht viele Hüftbewegungen machen kann. Allerdings sind andere Sexstellungen unspektakulär, weil die Kaltschaummatratze im Gegensatz zum Futon die Stoßkraft dämpft und außerdem auch kaum Schwingungen als Bounce-Effekt zurückfedert. Für sportliche Reiterinnen die richtige Wahl, ansonsten erreicht die Kaltschaummatratze in unserem Test nur den vorletzten Platz.

Für Puristen: der Futon

Härter ist nur noch der Fußboden. Das wirkt zunächst sehr unromantisch, doch der Futon hat einen Vorteil: Im Gegensatz zum Wasserbett lässt sich hier die Stoßkraft des Körpers optimal nutzen. Wer es in jeder Hinsicht etwas härter mag, kann sich damit sehr gut vergnügen. Frauen haben ein intensives Reiterlebnis, weil der "Berittene" nicht wegrutschen kann. Die Schwingungen bleiben im Körper der beiden und sorgen für einen natürlichen Rhythmus. Allerdings sind die Knie schnell wund gescheuert. Der Futon ist zwar härter als der Kaltschaum, aber auch aufregender. Platz 2!

Für Genießer: der Federkern

Vor allem in französischen Betten ist die Federkernmatratze der Klassiker. L'Amour und Federkern bilden tatsächlich eine sehr anregende Symbiose. Diese Matratze ist ein Allrounder und somit Sieger unseres Tests. Mit ihr macht der Matratzensport am meisten Spaß, vorausgesetzt man hat eine harte Unterlage. Wer die Federkernmatratze auf ein Spiralrost legt, könnte den Liebesakt genauso gut auf einem Trampolin vollziehen. Die Spiralen des Federkerns verstärken allein schon genügend die Bewegungsdynamik und erzeugen einen Bounce-Back-Effekt. Die Stoßkraft wird punktiert verstärkt und man bekommt keine Rhythmusschwierigkeiten wie im Wasserbett. Die Reiterstellung ist hierbei am prickelndsten, wenn der Mann rhythmisch mitmacht und seine Bewegungsfreiheit ausnutzt, die er beim Futon nicht hat. Vive le Federkern! Platz 1!

Lena Burgenfels
 

Kommentare

 Der Berater.de Alles, was Männer wissen müssen