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"Dumm fickt gut": Was ist dran?

 

Hartnäckig hält sich das erotische Gerücht "Dumm fickt gut". Frauen, die die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen haben, seien leidenschaftlicher im Bett. Doch eine aktuelle Studie enthüllt jetzt: Je höher der berufliche Status ist, desto abwechslungsreicher ist das Sexleben. Der Berater verrät Ihnen die spannenden Ergebnisse.

Ist es wirklch so, dass mangelnde Intelligenz im Bett ein Vorteil ist? Eine Studie des Casual-Dating-Portals "C-Date" hat das jetzt ganz genau unter die Lupe genommen. 5670 Teilnehmer zwischen 18 und 50 Jahren aus elf Ländern wurden zu ihren Erfahrungen dazu befragt. Und siehe da: Je höher die berufliche Anstellung und Ausbildung ist, desto spannender wird es beim Liebesspiel.

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Dumm fickt gut? Nein, Intelligente sind sexuell aufgeschlossener

Missionarsstellung: Die 08/15-Stellung ist bei Hochgebildeten unbeliebt

Die Lieblingsstellung der Deutschen? Blümchensex. Die klassische Missionarsstellung findet allerdings besonders bei Hausfrauen/-männern und Personen, die keinen Beruf ausüben regen Anklang: 41,2 Prozent dieser Gruppe gaben in der Befragung an, diese Sexposition zu bevorzugen. Bei den Selbstständigen sind es nur 23,1 Prozent. Bei den Manager/innen geben sich nur 12,5 Prozent mit dieser Stellung zufrieden.

Doggy Style ist bei Managern beliebt

Beim Sex von hinten sieht es da - laut C-Date-Umfrage - schon ganz anders aus. Nur 14,7 Prozent der Hausfrauen/-männer gaben den Doggy Style als Lieblingssex an. Bei den Selbstständigen sind es 28,1 Prozent und bei den Managern 25 Prozent. Auch bei der Reiterstellung und dem Blow Job verhält es sich ähnlich. Was wir daraus schließen können: Höhergebildete haben Lust, Neues Auszuprobieren und im Bett zu experimentieren, während die weniger Intelligenten oft Routinesex vorziehen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Felix Lenbach
 

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