Sie sind der Meinung, es gibt EU-Richtlinien, die uns vor Gift im Essen schützen? Solche Richtlinien gibt es in der Tat, allerdings passt die EU die Grenzwerte einfach mal nach oben an, wenn Not am Mann ist, sprich wenn die Grenzwerte überschritten werden.
Über die Hälfte von Obst und Gemüse weist Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf. Bei Acetamiprid zum Beispiel liegt der Grenzwert mittlerweile beim 20-fachen des Ursprungswertes, obwohl dieses Pestizid das Gehirnwachstum nachweislich stört. Kaufen Sie Obst und Gemüse daher entweder auf einem regionalen Markt, direkt beim Bauern oder in einem Bioladen.
Fisch ist gesund - zumindest wird uns das immer wieder vorgegaukelt, viel gesünder als Fleisch. Insbesondere Lachs soll gesundheitsfördernd sein und das Gehirnwachstum unterstützen. Doch kaum einer ahnt, welche Giftstoffe im Zuchtlachs stecken: Antibiotika, Wachstumshormone, Quecksilber, radioaktives Strontium aus Fukushima, Dioxin, Pestizide. Diabetes und Krebs können die Folge sein. Auf Zuchtlachs sollte man also der eigenen Gesundheit zuliebe besser komplett verzichten. Wenn Lachs, dann auf jeden Fall Wildlachs, dieser aber ist nicht so häufig zu bekommen.
Fleisch, Milchprodukte und Eier sind häufig stark mit Dioxin belastet. Dioxin aber ist eines der schlimmsten künstlichen Gifte und zerstört Zellen. Sein Ursprung liegt im Tierfutter. Vorsicht bei Rindfleisch: Obwohl in Deutschland seit über 30 Jahren verboten, findet man im Rindfleisch immer noch Rückstände des Anti-Pilz-Mittels Hexachlorbenzol.
In Getreideprodukten wie Mehl, Brot und Haferflocken finden sich Glyphosat-Rückstände; dieses Herbizid gilt laut WHO als krebserregend. Also meiden Sie Brot aus dem Supermarkt oder von großen Bäckereiketten. Der kleine Bäcker um die Ecke backt oft noch selber und achtet hoffentlich auf unschädliche Produktzutaten.
Es gibt zahllose Ersatzstoffe für Zucker wie zum Beispiel Saccharin, Acesulfam oder Thaumatin. Doch Vorsicht: Aspartam, bekannt als E951, gilt als unbedenklich, und findet sich in Senf, Softdrinks, Michprodukten und Brotaufstrichen. Tierversuche haben jedoch einen Anstieg an Leukämiefällen und bösartigen Hirntumoren gezeigt. Die gute Nachricht: E951 muss auf der Packung deklariert sein (leider ist das nicht bei allen Zusatzstoffen der Fall), also genau hinschauen beim Einkaufen!
Anders als in USA, Brasilien und Argentinien ist die Zucht von genverändertem Soja in Europa verboten. Nicht aber die Einfuhr von genmanipulierten Bohnen als Futtermittel. Und so kommt Gen-Soja dann in unseren Ernährungskreislauf in Form von Fleisch, Milch und Käse, ohne dass wir es ahnen. Welche langfristigen Folgen das haben wird, ist bislang noch nicht erforscht.
Identisches gilt für genveränderten Mais, auch dieser ist in Deutschland zwar verboten, er kommt aber ebenfalls als Futtermittel für Kühe, Schweine und Hühner in die Nahrungskette und ist in Fleisch, Eiern und Milch enthalten. Im Tierversuch hat er zu einer Zunahme an Tumorerkrankungen und Organschäden geführt. Seien Sie also umsichtig in der Auswahl Ihrer Lebensmittel.
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