Haben Sie auch schon mal überlegt, wie Sie Fotos online verkaufen können? Denn das ist schließlich das Beste an der Digital-Fotografie, dass dadurch jeder zum semiprofessionellen Fotografen wird und Fotografieren nicht nur einfacher geworden, sondern auch lukrativer. Aber weil viele nicht wissen, wie man Fotos online verkaufen kann, liegen viele Bilder nur auf Festplatten. Ex-Miss Germany Diana Drubig verrät Ihnen, wie Sie Fotos online verkaufen können. Die 28-jährige Schönheitskönigin und Hobby-Fotografin bietet ihre Bilder auf der Bilder-Börse Fotolia an.
Je außergewöhnlicher das Motiv, desto höher die Chance, dass Sie das Foto online verkaufen können. Geringe Chancen haben Klassiker, die schon tausendfach fotografiert wurden: Der Strand mit der untergehenden Sonne, das Alpenidyll, die Hauskatze oder die Blume. Wählen Sie lieber ungewöhnliche und aussagekräftige Fotos aus, die aus der Masse herausstechen. Ungewöhnliche Objekte, Menschen in Aktion oder mit starken Gefühlen, Berufsbilder oder Bilder mit Symbolkraft sind bei Käufern besonders beliebt und Erfolg versprechend.
Wenn Sie Fotos einreichen, auf denen Menschen oder Markenlogos abgebildet sind, brauchen Sie die Einverständniserklärung der Personen bzw. Eigentümer. Auch manches markantes Gebäude ist rechtlich geschützt, z.B. der Pariser Eiffelturm bei Nacht. Wenn Sie Fotos online verkaufen wollen, wählen Sie nur Bilder von Menschen, die Sie kennen oder die mit der Veröffentlichung explizit einverstanden sind.
Nur die qualitativ besten Bilder haben eine Chance, auf Fotolia angenommen zu werden und einen Käufer zu finden. Ihre Fotos sollten korrekt belichtet und scharf sein. Außerdem sollten sie keine Bildstörungen aufweisen. Bilder mit natürlichen Kontrasten und brillanten Farben genießen im Regelfall die besseren Verkaufsergebnisse. Fehlerhafte Bilder werden abgelehnt. Wenn Sie erfolgreich Fotos online verkaufen wollen, muss die Mindestauflösung vier Megapixel (2400 x 1600 Bildpunkte) betragen. Die meisten aktuellen Digitalkameras sind heute in der Lage, diese Auflösung zu liefern.
Ist das Bild schön geworden aber noch nicht ganz perfekt, kann eine leichte Nachbearbeitung oft schon Wunder bewirken. Korrekturen an der Helligkeit, am Kontrast oder an den Farben machen manches Durchschnittsbild zum Hingucker. Die Faustregel ist: Weniger Nachbearbeitung ist mehr, zu starke Korrekturen können das Bild zerstören oder unnatürlich wirken lassen. Die meisten Bildbearbeitungsprogramme schlagen einfache Auto-Korrekturen vor, deren Ergebnis Sie zunächst am Bildschirm überprüfen und bei Nichtgefallen auch wieder rückgängig machen können. Weitere Tipps zur richtigen Bildbearbeitung finden Sie unter http://blog.fotolia.com/de/
Wer Fotos online verkaufen will, muss in den Bild-Datenbanken gefunden werden. Die korrekte Verschlagwortung ist wichtig. Bei www.fotolia.com muss jedes Bild mit mindestens sieben Begriffen möglichst präzise beschrieben und kategorisiert werden, mehr Schlagworte schaden nicht. Mit diesen fünf Tipps werden Sie in Zukunft mit Erfolg Fotos online verkaufen.
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