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Sexstellung: Wie geht eigentlich die Krabbe?

 

Diese Stellung macht tierisch Spaß: die Krabbe. Wie die Liebesposition aus dem uralten Kamasutra funktioniert, erklärt Ihnen der Berater.

Bei Kamasutra denken Sie an abenteuerliche Verrenkungen, zu denen man Knochen aus Gummi braucht? Und die mehr nach Anstrengung klingen als nach Spaß? Das mag teilweise stimmen. Manchmal lohnt es sich aber durchaus, ein bisschen Akrobatik auszuprobieren. Bei der Krabbe zum Beispiel. Wie diese aufregende Sexstellung funktioniert, erklärt Ihnen der Berater.

Die Sexstellung Krabbe verspricht tierisch viel Spaß im Bett

Warum diese Stellung „Krabbe“ heißt

Bei der Krabbe liegt die Frau auf dem Rücken und winkelt ihre Beine so weit an, dass sie auf dem Bauch aufliegen. Mit ein bisschen Fantasie sieht das aus wie eine Krabbe, die die Scheren anzieht. Daher der Name.

So geht die Krabbe

Hat sich die Dame in die oben genannte Position begeben, kniet sich der Mann mit weit geöffneten Beinen vor sie und dringt von schräg oben in sie ein. Dabei kann er wunderbar ihre Brüste oder ihre Oberschenkel streicheln.

Variation: So funktioniert die sitzende Krabbe

Eine Variation der beschriebenen Krabbenstellung nennt sich sitzende Krabbe - und verspricht ebenso viel Spaß. Und so funktioniert es: Der Mann sitzt mit weit geöffneten Beinen auf einer weichen Unterlage (Bett, Teppich, Rasen), die Frau setzt sich zur Seite gedreht dazwischen. Die Füße stellt sie erst einmal neben seiner linken Hüfte ab. Dann beugt sie sich zurück und stützt sich mit der rechten Hand ab. Ihren linken Fuß umfasst sie dann mit ihrer linken Hand und hebt ihr Bein über seine rechte Schulter. Ist das Bein erst einmal so positioniert, kann er in sie eindringen, indem er ihren Rücken umfasst und sie zu sich heranzieht.

Warum die Krabbe so viel Spaß macht

Sie ist mal was anderes. Denn statt wildem Gerammel braucht es für diese Sexstellung sehr wenig Bewegung. Und trotzdem ist sie für beide sehr intensiv.

Felix Lenbach
 

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