Eine Sexstellung, die Vollmond heißt - nie gehört? Es gibt sie wirklich, zumindest im deutschen Sprachgebrauch. In englischsprachigen Ländern wird diese Position meist "Reverse Cowgirl" genannt. Warum also Vollmond? Wahrscheinlich, weil dem Mann bei dieser Stellung das runde Hinterteil seiner Liebsten zugewandt ist, das mit etwas Fantasie an einen Vollmond erinnert.
Der Vollmond ist so etwas wie die umgekehrte Reiterstellung: Die Frau setzt sich rückwärts auf den Mann, der auf dem Rücken liegt – also mit dem Gesicht von ihm weg. Beim Einführen des Penis ist ein wenig Vorsicht angebracht: Zieht sie ihn zu weit nach vorne unten, kann das für ihn schmerzhaft sein. Sie sollte deswegen darauf achten, dass sie ihren Oberkörper etwas nach hinten lehnt und das Becken nach oben drückt.
Die Frau hat in dieser Position große Freiheit und kann durch die Bewegung des Beckens aktiv kontrollieren, wo und wie sie stimuliert wird. Neigt sie sich nach vorne, wird zum Beispiel ihr Kitzler erregt. Zusätzlich kann sie oder auch er ihn mit dem Finger berühren und ihr so zu ekstatischer Lust verhelfen. Auch die Eichel kommt beim Vollmond nicht zu kurz. Außerdem kann die Frau bei dieser nebenbei seine Hoden und Schenkel streicheln.
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