Sex bedeutet nicht nur rein und raus. Es geht darum, sich dem anderen hinzugeben und dem Partner ein stückweit die Kontrolle zu überlassen. Es kann sehr prickelnd sein, die Machtverhältnisse im Bett immer wieder neu auszuloten. Der Mann muss nicht immer dominant sein: Je aktiver sie ist, desto mehr Vergnügen wird es Ihnen bereiten.
Die Reiterstellung bietet viele Varianten, und entspannter geht es für Sie wirklich nicht! Bei dieser Position können Sie durch Beckenbewegungen gelegentlich den Ton angeben, müssen es aber nicht. Sie können auch die Arme hinterm Kopf verschränken und zusehen, wie Ihre Bettgespielin die ganze Arbeit macht. Weiterer Vorteil: Sie kann den Penetrationswinkel selbst bestimmen und so genau die Stellen stimulieren, die ihr Lust bereiten. Während sie auf Ihnen hockt, kniet, sitzt und reitet, kann sie außerdem Ihre Kronjuwelen massieren.
Sieht so aus, als habe hier der Mann die Kontrolle, doch dem ist nicht so. Sie lehnt sich gegen die Wand und spreizt die Beine, damit Sie dazwischen können. Das eine Bein hebt sie an und kann je nach Höhe selbst bestimmen, wie tief Sie eindringen dürfen. Es liegt bei ihr, inwiefern Ihnen eine tiefgehende Erfahrung bevorsteht.
Sie kann den Joystick mit den Händen bedienen oder ans Oral Office verweisen. Ihre Partnerin gibt vor, wie schnell der Spaß in Gang kommt und wann er wieder zuende ist. Je kreativer sie bei ihren Handgriffen und Lutschvariationen ist, desto mehr können Sie die Kontrolle abgeben und sich überraschen lassen. Sie entscheidet, wie tief es geht und ob sie währenddessen noch weitere Regionen ihres Körpers verwöhnen möchte.
Jede Form von SM hat natürlich mit Macht zu tun. Wenn Ihnen Domina-Techniken mit Schlägen und Erniedrigung zu viel des Guten ist, dann probieren Sie einfach Fesselspiele aus. Wenn Ihnen die Hände gebunden sind, kann Ihre Geliebte alles mit Ihnen machen. Sie überlassen ihr die absolute Herrschaftsgewalt über Ihren Körper. Je nach Vorliebe eignen sich Handschellen, Seile oder Tücher. Sie können sich die Hände hinterm Rücken verbinden lassen oder sich ans Bett, an die Lampe oder was auch immer sich gerade anbietet, fesseln lassen. Doch die Schlüssel sollten in greifbarer Nähe und Knoten nicht zu fest sein. Sie wollen ja schließlich nur die Kontrolle verlieren, nicht aber Ihre Hände.
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