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Erogene Zonen: Hier lohnt sich ein Abstecher

 

Sie wollen Ihrer Frau mehr bieten, als nur schnöden Standard-Sex? Dann sollten Sie nicht nur mit Ihrem besten Stück hantieren und neben dem Intimbereich auch die anderen erogenen Zonen Ihrer Gespielin verwöhnen. Der Berater erklärt, wo die liegen und worauf sie reagieren.

Die Berge und Täler eines Frauenkörpers kennt jeder Mann. Doch es gibt auch Ecken und Winkel, die nicht so bekannt und doch sehr empfänglich sind fürs Liebesspiel. Wir verraten, mit welchen Hotspots Sie Ihre Frau so richtig heiß machen.

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Den Nacken als erogene Zone nicht vergessen!

Erogene Zonen: Handgelenk

Wie auch in den Kniekehlen, ist hier die Haut dünner als an anderen Stellen des weiblichen Körpers - und deshalb besonders sensibel. Kein Wunder also, dass viele Frauen leichte Fesselspiele äußerst erregend finden. Falls Sie gerade keinen Seidenschal zur Hand haben, können Sie auch einfach die Handgelenke greifen und diese sanft nach auf die Matratze drücken. Lecken Sie sanft über die Innenseiten und hauchen Sie über die feuchte Stelle. Die feuchte Wärme Ihrer Lippen und der Hauch Ihres Atems bescheren ihr garantiert eine Gänsehaut.

Erogene Zonen: Knöchel

Die Punkte unterhalb der Innen- und Außenknöchel sind indirekt mit dem Unterleib der Frau verbunden. Durch eine Fußmassage kann dieser sanft angeregt werden. Achtung: Die Stelle ist nicht so kitzlig wie andere Punkte an den Füßen, die Haut am Knöchel aber ist sehr empfindlich. Umfassen Sie den Fuß von unten mit beiden Händen, so dass Ihre Daumen am Innen- und Außenknöchel liegen. Dann massieren Sie mit den Kuppen in kleinen Kreisen rings um die Knöchel. Am Innenknöchel ist der Punkt zwischen Knochenvorsprung und Achillessehne besonders empfindlich. Streichen Sie zum Abschluss mit dem Daumen mehrmals über den Fußrist, vom Innen- zum Außenknöchel und wieder zurück. Zu all dem können Sie auch eine Feder verwenden. Das macht Ihre Liebste wahnsinnig.

Erogene Zonen: Seitliche Brust

Kitzelige Körperpartien wie die Achseln sind auch in erotischer Hinsicht sehr empfänglich. Lassen Sie Ihre Fingerkuppen abwechselnd in kleinen und größeren Kreisen über die Haut Ihrer Bettgenossin wandern. Fragen Sie ruhig nach, was Ihrer Partnerin gefällt. Um die Spannung noch ein wenig zu erhöhen, zeichnen Sie mit einer Hand eine Acht um ihre beiden Brüste nach. Nah dran, aber noch nicht am Ziel – das regt ihre Fantasie an.

Erogene Zonen: Bauchnabel

Das Tor zum Allerheiligsten. Dort empfinden Frauen Berührungen als sehr intensiv. Verreiben Sie etwas Öl zwischen den Handflächen, damit es warm wird. Legen Sie eine Hand einen Moment lang auf ihren Bauch, unterhalb des Nabels, und streichen Sie einige Male langsam um diesen herum – nicht kneten, kneifen oder drücken. Dann mit beiden flachen Händen in großen Kreisen über den Bauch streichen. Reiben Sie ihren Unterleib oberhalb des Schambeins, üben Sie sanft Druck aus, wenn sie kurz vor dem Höhepunkt steht. Ihr Orgasmus wird jede Skala sprengen.

Erogene Zonen: Po und Gesäßspalte

Für viele ist der Po eine Tabuzone, aber sanftes Necken der Ritze mit Fingern oder Zunge kann für die Frau eine sehr intensive erotische Erfahrung sein. Am unteren Rücken liegen links und rechts des Kreuzbeins erotische Reflexpunkte. Kreisen Sie mit Ihren Daumen unter mittlerem Druck links und rechts an der Wirbelsäule entlang, von der Taille langsam nach unten Richtung Po. Am Po angelangt, streicheln Sie die Innenseiten von Backen und Oberschenkeln. Vielleicht weckt das ihr Verlangen, Ihre Finger auch noch anderswo zu spüren.

Erogene Zonen: Nacken

Hier verlaufen viele Nerven, die in Kopf und Körper ein Lustfeuerwerk entzünden. Wenn Sie die Härchen dort stimulieren, jagen wohlige Schauer über den Rücken Ihrer Frau. Achtung: Im Bereich der Schultern können auch Verspannungen lauern, die ihre Lust stören! Allein deshalb lohnt sich eine Massage. Kreisen Sie in möglichst kleinen Bewegungen mit den Daumen vom Haaransatz bis zu den Schultern links und rechts der Wirbelsäule. Drücken Sie anschließend die Muskeln sanft zwischen Daumen und Zeigefingern, wandern dabei vom Haaransatz zu den Schultern und zurück. Streichen Sie den Nacken von oben nach unten mit flacher Hand aus. Wenn Sie ihr das Haar aus dem Nacken streichen und ihr Küsse auf die Haut hauchen oder dort sanft knabbern, prickelt es so richtig.

Laslo Seyda
 

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