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Die besten Sexstellungen: der Full Nelson

 

Eine dominante Sexstellung: Beim Full Nelson haben Sie die komplette Kontrolle – die Frau kann sich nicht bewegen. Wenden Sie sie richtig an, wird’s für beide extrem heiß.

Ran an den Feind, äh, die Frau! Nein, so schlimm ist es nicht, doch der Full Nelson ist von einem Ringergriff inspiriert. Vertrauen ist hierbei sehr wichtig. Für einen One-Night-Stand ist diese Stellung daher nur in Ausnahmen zu empfehlen.

Nahkampf im Bett: die Full-Nelson-Stellung

Full Nelson: So funktioniert’s

Sie liegen auf dem Rücken, die Frau setzt sich verkehrt herum auf Sie und lehnt sich zurück. Jetzt packen Sie zu: Die Arme unter ihren Armen durch- und hinter ihrem Kopf zusammenführen. So können Sie ihren Kopf nach unten drücken, damit sie sieht, wie Sie in sie eindringen. Dabei winkelt sie ihre Beine an. Für Fortgeschrittene: Sie können mit Ihren Armen auch ihre Beine einklemmen – so haben Sie die volle Kontrolle. Am besten probieren Sie diese Stellung aus, wenn Sie beide schon richtig in Fahrt sind – dann kann sie sich am besten fallen lassen und den Kontrollverlust genießen. Und damit Sie nicht sagen können, wir hätten Sie nicht gewarnt: Der Full Nelson ist anstrengend. Sehr anstrengend.

Full Nelson: Daher kommt der Name

Der Legende nach soll der britische Admiral Horatio Lord Nelson den Griff erfunden haben. Nelson führte die britische Marine in den Napoleonischen Kriegen zu einigen wichtigen Siegen gegen Frankreich und war auch sonst ein findiges Kerlchen. Der Full Nelson war also ursprünglich als Griff gedacht, um einen Gegner bewegungsunfähig zu machen. Noch heute wenden ihn Ringer an. Hier gibt es ihn auch als Half Nelson nur mit einer Hand. Ob Sex-Paare und Ringer diese Variante aber tatsächlich Admiral Nelson verdanken, bleibt ungeklärt.

Pierre Winkler
 

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