Auf der Party wollen Sie mit der heißen Sommersprossigen mal eben im Hinterzimmer verschwinden und eine schnelle Nummer schieben. Diese Szene kann durchaus auch außerhalb von Hollywood-Fantasien mit einem Höhepunkt enden. Dabei wollen wir gar nicht die Nützlichkeit des Vorspiels abstreiten. Der Quickie hat aber auch seinen Reiz – und kann sogar spannender und lustvoller sein als der gediegene Schlafzimmersex.
Beim Wort „Quickie" denkt so mancher nur an ein schnelles „Rein-Raus"-Spiel. Dabei fällt die Stimulation vor dem Akt flach - doch wer behauptet eigentlich, dass der nicht auch ohne ewiges Rumkuscheln Spaß macht? Überaus anregend kann die Situation vor dem spontanen Akt nämlich auch schon an und für sich gewesen sein. So können Sie ihre Gegenüber mit dem richtigen „Dirty Talk" schon vorher so heiß gemacht haben, dass das Objekt der Begierde ohnehin nur noch über sie herfallen will. Den meisten Frauen reicht da schon ein „Ich muss dich jetzt sofort spüren" oder „Du bist so heiß, ich begehre dich, lass uns schnell verschwinden".
Weitere mögliche Szenarien: Das Anprobieren der sexy Dessous, die sie gerade gemeinsam mit der Herzensdame in der Umkleidekabine in Augenschein nehmen, reicht der Schönen vielleicht schon als Anreiz, sich mal eben schnell von hinten nehmen zu lassen. Auch beim Spaziergang durch den Wald können die Säfte bei beiden hochkochen - vielleicht der richtige Moment, um die Süße mal schnell hinter einen Busch zu ziehen. Glauben Sie uns, auch Frauen haben von Zeit zu Zeit schmutzige Fantasien, in denen ein Vorspiel keinen Platz findet. Hier lesen Sie noch mehr Tipps, wo es zu einem Quickie kommen kann.
Sie sind gerade mitten drin in der schönsten Tätigkeit der Welt - und nähern sich dem Höhepunkt der Lust. Doch Ihre Partnerin scheint noch nicht auf derselben Wolke wie Sie zu schweben - wie peinlich, da schon nach nicht mal zehn Minuten aufzuhören! Setzen Sie sich nicht unnötig unter Druck! Sie müssen nicht Pornodarstellern in Standkraft und Ausdauer nacheifern. Forscher fanden heraus, dass kaum jemand gerne länger Sex hat als 13 Minuten. Wie lange sollte also ein Mann „können" können? Eric Courty und Jenay Guardiani von der Penn State University befragten dazu fünfzig Mitglieder der Gesellschaft für Sexualtherapie und -forschung, bestehend aus Psychologen, Familien- und Paartherapeuten, die zusammen Tausende von Patienten über mehrere Jahre betreut haben.
Sie kamen zu folgendem Ergebnis: Ab der Penetration sollte der Sex nicht weniger als drei, jedoch nicht unbedingt länger als zehn Minuten dauern. Die Erwartung vieler an sich selbst und andere, mindestens eine halbe Stunde durchhalten zu müssen, führt nicht selten zu sexueller Frustration. Gut möglich also, dass sie die Frau eher langweilen. Oder noch schlimmer: Ihr das Gefühl geben, sie würde Sie nicht genügend befriedigen können, wenn Sie ihre Ejakulation zu lange hinauszögern. Das Fazit des Beraters lautet also: Ein richtig getimter Quickie kann das Leben aufregender machen, als Standard-Sex am Standard-Ort zur Standard-Zeit.
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