Die absolute Lieblingsstellung? Laut einer Umfrage des Seitensprungportals "FirstAffair" unter 1000 männlichen und weiblichen Teilnehmern, ist das die Missionarsstellung mit über 55 Prozent. Auf Platz zwei die Reiterstellung, und Platz drei belegt die Hündchenstellung. Übrigens kann sich diese Vorliebe in einer neuen Partnerschaft auch wieder ändern. Und das liegt vielleicht auch an der Einstellung zum neuen Partner oder der neuen Partnerin.
Ein Mann, der die Missionarsstellung bevorzugt, macht keine halben Sachen. Er ist bindungswillig, liebevoll, zärtlich und treu. Ein Traum für alle Frauen, die mehr wollen als ein schnelles Abenteuer. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Kerl die Löffelchen-Stellung mag. Das zeigt nämlich, dass er sensibel und gefühlsbetont sind. Er braucht diese körperliche Nähe, um sich seiner Partnerin immer wieder zu versichern, er sucht Bestätigung. Über 50 Prozent der Männer lieben die Reiterstellung. Sie gelten als Genießer und wollen ihrer Partnerin Genuss bieten. Wer es von hinten liebt, ist selbstbewusst, anpackend und leidenschaftlich. Da man auf diese Art allerdings den Augenkontakt meidet, wollen sich Doggy-Style-Liebhaber emotional nicht öffnen. Sie lassen sich nicht gerne in die Augen und in die Seele blicken. Eine innige Beziehung ist nicht so ihr Ding.
Eine Frau, die gerne in der Missionarsstellung liebt, ist eher schüchtern oder hatte noch nicht den richtigen Partner, um Sex ungezwungen ausleben zu können. Sofern die Reiterstellung ihr Favorit ist, so ist sie eine Genießerin, sie lässt sich voll und ganz gehen und weiß ganz genau, was beiden gut tut und kann dieses Wissen auch einsetzen. Eine Frau, die die Löffelchenstellung bevorzugt, ist romantisch und gleichberechtigt. Mit dem Doggy-Style haben viele Frauen so ihre Probleme, da der Augenkontakt fehlt und sie sich so erniedrigt und sogar gedemütigt fühlen. Daher gehört diese Stellung zwar zum Repertoire, aber eben nicht zu ihren Lieblingsstellungen.
Lieblingsstellung hin oder her: Entdecken Sie gemeinsam, in welchen Stellungen Sie die höchsten Ekstasten erleben. Männer lieben den Stellungswechsel, Frauen brauchen länger, sich in der neuen Stellung wieder völlig hinzugeben. Stellungswechsel ist toll, aber besser nicht gleich alle Stellungen in einem Akt. Und achten Sie nicht nur auf Ihre eigene Lieblingsstellung, sondern auch auf die Ihrer Partnerin. Sie wird es Ihnen danken...
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