Ihre Kumpels überbieten sich mit immer neuen Porno-Geschichten – doch Sie haben keine Ahnung, wovon die da reden. Was es bedeutet, wenn die MILF Ski fährt: Der Berater erklärt die wichtigsten Porno-Begriffe.
„Ass To Mouth“: Raus aus dem Anus, rein in den Mund. Saubergemacht wird nicht.
Pornös ist zwar die Frisur von Frontmann Brian Johnson, hier ist aber nicht die Rockgruppe gemeint. In der Porno-Branche ein Begriff für „bisexuell“.
Der Brite kann damit auch seine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt meinen. In Pornos kommen hier aber keine Nachrichten, Dokus oder Sport, sondern ein „Big Black Cock“.
„Big Beautiful Woman“: Wer auf viel Frau steht, ist bei Pornos mit dieser Etikettierung richtig.
Eine Variante des Voyeurismus. Der Mann sieht seiner Frau zu, wie sie sich vor einem anderen Kerl oder einer Frau entblößt und in Level 2 auch Sex mit anderen hat. Benannt nach Kandaules, König von Lydien, der der Sage nach seinen Kumpel Gyges einen Blick auf seine nackte Frau werfen ließ.
Ejakulation in Anus oder Vagina, danach Kamera-Großaufnahme, wie das Sperma herausläuft.
„Double Penetration“: Zwei Männer dringen gleichzeitig in Vagina und Anus einer Frau ein. Geht auch als „Double Anal“ und „Double Vaginal“. Nun ja, wenn’s denn geht. Nur der Vollständigkeit halber sei noch „DVDA“, also „Double Vaginal Double Anal“ erwähnt. Wie das geht, fragen Sie den Proktologen Ihres Vertrauens.
„Female Dominance“: Die Frau darf alles, der Mann nichts. Gerne mit Peitschen. Im normalen Leben als „Ehe“ bekannt.
Wörtlich übersetzt das „Aufschüttel-Mädchen“. Hilfsbereite Frau, die oral die männlichen Darsteller vor ihrem Einsatz zum Stehen bringt.
Loch in der Wand, durch das der Mann seinen Penis steckt, um von einer unbekannten Frau befriedigt zu werden.
Harndruck vor oder nach dem Sex? Hier lassen Sie’s einfach laufen. Am besten auf Ihren Sexpartner.
Die Darsteller wenden sich in die Kamera und erwecken durch ihre Improvisationen den Eindruck, der Zuschauer erlebe ihre „Abenteuer“ mit ihnen.
Blowjob einer Frau ohne Zähne. Sollen wir ins Detail gehen?
Pornografische Trickfilme oder Comics, meist aus Japan. Hier findet sich alles, was in der Realität verboten, sehr selten oder unmöglich ist: etwa Hermaphroditen, Tentakel, Monster oder Sex unter Minderjährigen.
„Mother I Would Like to Fuck“. Lange Version: Die Hauptdarstellerin ist eine ältere Frau (in Pornos bedeutet das grob bis 40), die mit einem oder mehreren jüngeren Männern Sex hat. In diesem Fall ist es oft sie, die die unerfahrenen Bengel ins Bett kriegt. Kurze Version: Stiflers Mom.
Wenn ER kommt, ist die Aufnahme erst einmal vorbei. Dieser finale Schuss kann viel Zeit und damit Geld kosten.
Zunge raus, rein in den Anus.
Die Frau kniet und befriedigt zwei stehende Männer mit beiden Händen. Wie zwei Skistöcke eben – Skifoan is des Leiwandste, was man sich nur vorstellen ko!
Erklärt sich von selbst, oder? Den Penis zwischen die Brüste der Frau und los geht die wilde Fahrt.
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