Eine Studie belegt jetzt: Fußball macht Lust auf Sex. Wenn das Runde ins Eckige geht, dann steigt auch die Lust auf eine Verlängerung im Schlafzimmer. Allerdings nur beim Sieg der eigenen Mannschaft. Verlierer verkriechen sich scheinbar lieber alleine unter die Decke.
Für eingefleischte Fußballfans bedeutet der Sieg der Fußballmannschaft ein positives Erlebnis. Bei Männern steigt der Testosteronspiegel deutlich. Auch wenn Frauenkörper nur über sehr geringe Mengen Testesteron verfügen, kann der leichte Hormonschub zu gesteigertem Lustempfinden führen. Folglich machen sportliche Erfolgserlebnisse Lust auf wilde Bettakrobatik.
Es ist dabei übrigens nicht wichtig, ob selbst gespielt oder nur zugeschaut wird. Allein das Mitfiebern der Lieblingsmannschaft reicht, um das Testestoron in die Höhe zu treiben. Als Tipp: Wenn sich schon beim Public Viewing Ihre Hormone bemerkbar machen, seien Sie schnell. Das Testosteron-Hoch hält nämlich nicht sonderlich lange an.
Dass Fußballsiege scharf machen, wies der UKE-Professor Frank Sommer aus Eppendorf nach. Während der deutschen WM-Spiele 2014 maß er den Testosterongehalt im Blut männlicher Fans. Das Ergebnis: Bei Siegen stieg das Power-Hormon so hoch wie sonst nur bei leidenschaftlichem Sex.
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