Suche
Ihre Frage an den Berater
Geben Sie hier Ihre Frage an den Berater ein. Leider können wir nicht alle Anfragen veröffentlichen

Anzeige

www.youfit.de
Der Berater auf  Twitter
Folge Sie uns auf Twitter




Weitere Fragen
So schlüpfrig das Wort auch klingt: In unseren zahlreichen, einschlägigen Sexuallexika konnten wir nichts dazu...
„Puff“ war ursprünglich ein Würfelspiel. Da die Sache mit der käuflichen Liebe schon immer ein heikles Thema war...
Luftgitarre spielen war gestern — heute macht man „Air Sex“. Erfunden haben ihn die Japaner. Im Land der...
Die Bezeichnung für Selbstbefriedigung geht auf die alttestamentarische Gestalt Onan zurück (Genesis 38,8-10)....
Nein. Aber es ist keine gute Idee. Gleitgel wurde schließlich extra erfunden, weil es besser funktioniert als...

Sex am Strand: Das sollten Sie über den Freiluftspaß wissen

 

Urlaubszeit ist „Sex on the Beach“-Zeit. Gemeint ist natürlich nicht der Cocktail, sondern – richtig – Sex am Strand. Wo es erlaubt ist, woran Sie vorher denken sollten und was Sie sonst noch über die heiße Nummer in den Dünen wissen müssen, verrät Ihnen der Berater.

Sie sind im Urlaub, vom rauschenden Meer her weht ein warmer Wind, es ist heiß – genauso wie ihre weibliche Begleitung. Wie sich der Tag jetzt noch verbessern lässt ist klar. Nennen wir es die vier „S“ des Sommerurlaubs: Sommer, Sonne, Sex am Strand. Doch auch wenn der beste Sex immer spontan passiert, sollten Sie vorher einiges beachten.

Sex_am_Strand.jpg
Sex am Strand: pures Sommervergnügen

Sex am Strand: Vorbereitung ist wichtig

Machen Sie am Nachmittag eine kleine Exkursion in die Dünen, um sich nach einer geschützten Stelle umzusehen. Schließlich wollen Sie und Ihre Gespielin nicht von spießigen Rentnern entdeckt werden. Wenn Sie einen geeigneten Ort gefunden haben, bietet sich am Abend ein romantischer Strandspaziergang an, um ihre Partnerin in Stimmung zu bringen. Sie sollten jedoch nicht aufbrechen, ohne zuvor einige Dinge einzupacken: Eine Decke als Unterlage ist am Strand Pflicht, für Spontane tut‘s auch ein Handtuch. Denn am Ende sollen ja Ihre Körper aufeinander reiben und nicht der Sand. Ein anderer, stark unterschätzter Feind des Freiluftsex am Strand sind Ameisen. Denken Sie also an Insektenspray. Falls Sie für den Hauptakt noch Anregungen brauchen, finden Sie die hier. Für danach empfiehlt es sich noch einen Schlafsack einzupacken. Übrigens: Auch ein verlassenes Ruderboot oder ein leerer Strandkorb kann als Kulisse für das frivole Freiluftabenteuer dienen. Seien Sie kreativ!

Sex am Strand: Nicht überall Tabu

Noch wichtiger als eine Decke oder die Beschaffenheit des Sandes ist es allerdings, sich über die Gepflogenheiten vor Ort zu informieren. In Deutschland gilt Sex in der Öffentlichkeit als Erregung öffentlichen Ärgernisses. Allerdings nur dann, wenn man angezeigt wird. Lassen Sie sich also einfach nicht erwischen. Auch hierzulande finden sich noch verlassene Strandabschnitte. Anders sieht es in vielen Mittelmeerregionen wie Griechenland, Spanien und Italien aus. Hier drohen Geldstrafen von bis zu 75.000 Euro (Spanien) und bis zu zwei Jahre hinter Gittern (Griechenland). Doch das ist nichts gegen islamische Länder. In Malaysia muss man für Sex am Strand mit bis zu 20 Jahren Haft und einer Prügelstrafe rechnen. In Dubai wird bereits ein öffentlicher Kuss mit Gefängnis bestraft. Auch in Ägypten, Kenia, Südafrika und Thailand ist Sex in der Öffentlichkeit Tabu. Wer ganz sicher sein will, der sollte nach Jamaika fliegen, wo bei öffentlichem Sex höchstens mal verwarnt wird. Sex unter gleichgeschlechtlichen Partnern wird in Jamaika allerdings mit Gefängnis bestraft. Echte Open-Air-Sexparadiese sind außerdem Kanada, Bulgarien, Norwegen, Finnland und Schweden. Auch in diesen Ländern kommt man mit einer Verwarnung davon.

Felix Lenbach
 

Kommentare

 Der Berater.de Alles, was Männer wissen müssen