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Massage: So kommen auch Sie auf Ihre Kosten

 

Eine Massage ist entspannend – zumindest für den, der sie bekommt. Für den Masseur ist es anstrengend und ohne ersichtlichen Vorteil. Der Berater verrät Ihnen, wie Sie Ihre Frau richtig massieren und dabei noch auf Ihre Kosten kommen.

Ein Szenario, wie es jeden Tag hundertfach vorkommt: Der Mann kommt nach Hause von einem anstrengenden Arbeitstag und freut sich auf ein kleines, entspannendes Stelldichein mit der Liebsten. Doch das Erste, das er zu hören bekommt, ist: "Ach Schatz, heute nicht, ich bin so verspannt und hab keine Lust!" Der Mann hat jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder, Sie akzeptieren es und hoffen auf ein anderes Mal. Oder Sie sorgen für die nötige Entspannung der Frau und kommen doch noch zum Zug. Ein Tipp: Die zweite Option ist definitv die bessere. Wie Sie Ihre Frau mit wenigen Handgriffen zu Wachs in Ihren Händen machen, ist eigentlich ganz einfach.

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Eine Massage kann sich auch für den Mann lohnen

Massage: von oben nach unten

Ihre Frau wird zuerst mal misstrauisch sein, wenn Sie ihr eine Massage anbieten. Frauen riechen den Braten sofort! Gehen Sie also sehr subtil vor. Fangen Sie mit einer Kopfmassage an. Dabei muss sie sich nicht ausziehen und sie wird anfangen, sich zu entspannen. Vorteil für Sie: Es gibt die ein oder andere erogene Zone im Kopf- und Halsbereich. Die Stelle hinter den Ohren zum Beispiel. Fangen Sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen an, wandern Sie mit Ihren Händen zum Nacken und von dort aus zu den Schultern. Das wiederholen Sie noch ein paar Mal, dann können Sie zum nächsten Schritt gehen.

Zwischenstopp bei der Massage: raus aus der Kleidung

Der erste Schritt in Richtung Entspannung der Frau ist getan. Vermutlich hat sie ihr Misstrauen auch abgelegt und es dürfte jetzt kein Problem sein, sie dazu zu überreden, sich ihrer Klamotten zu entledigen. Ihr Argument: Sie können die Lady viel besser massieren, wenn keine störenden Textilien zwischen Ihren Händen und dem Rücken der Frau sind. Der BH muss natürlich auch ausgezogen werden und bei der Gelegenheit auch gleich die Hose. Immerhin liegt es sich so besser.

...und weiter geht's mit der Massage

Arbeiten Sie sich nun wieder weiter nach unten. Sie nähern sich Ihrem Endziel. Ihr Objekt der Begierde: der Hintern. Wenn Sie den Rücken massieren, achten Sie darauf, Ihre Hände immer noch sanft über den Po auslaufen zu lassen. Mit der Zeit fangen Sie an, nur noch die Kehrseite ihrer Liebsten zu massieren. Hier verlaufen viele Nervenbahnen und eine Massage an dieser Stelle kann sehr anregend sein. Massieren Sie mit kräftigen Bewegungen, versuchen Sie dabei symmetrisch vorzugehen und widmen Sie sich dann jeder einzelnen Pobacke. Jetzt sind Sie fast schon am Ziel.

Massage: bitte wenden

Drehen Sie die Frau jetzt um und arbeiten Sie sich in die entgegengesetzte Richtung, also von unten nach oben. Beginnen Sie mit dem Bauch, streichen Sie weiter über die Taille bis hin zu den Brüsten. Diese dürfen Sie natürlich ausführlich kneten. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich Ihre Frau Ihnen nun voll und ganz hingeben. Und das Beste: Sie wird total dankbar dafür sein.

Katrin Winklmaier
 

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