Sie kennen das! Sobald das eine oder andere Glas Alkohol intus ist, flirtet es sich viel leichter. Wenn Sie nüchtern jedoch kein Gespräch mit einer Frau mehr auf die Reihe bekommen, machen Sie irgendwas falsch! Der Berater erklärt, warum die große Liebe (oder die große Nacht) meistens nicht im Suff geboren wird.
Samstagabend. Lieblingsbar. Hübsche Brünette am Tresen. Gott sei Dank haben Sie bereits das dritte Bier gekippt, so dass Sie Hemmungen á la „Was, wenn Sie mir einen Korb gibt?“ weitestgehend über Bord geworfen haben. Auch das rationale Denken ist angenehm in den Hintergrund gerückt, dafür machen sich Glücksgefühle breit. Kurz: Sie haben leicht einen sitzen und sind voll motiviert, die Frau Ihrer Träume anzuprechen.
Das ist natürlich ein tolles Gefühl, wenn Sie sich selbst unwiderstehlich finden. Doch ganz schnell wird aus dem alkoholbedingten Selbstbewusstsein Selbstüberschätzung und bevor Sie sich versehen, wirken Sie nur peinlich statt souverän. Im schlimmsten Fall sind Sie unkonzentriert, während die Angebetete Ihnen etwas erzählt, plaudern selber Dinge aus, die Sie lieber für sich behalten sollten und krönen das Ganze mit einer unangenehmen Alkoholfahne.
Der nüchterne Flirt hat so einige Vorteile zu bieten: Sie können Ihre völlig unverfälschten Fähigkeiten zeigen und Ihr Verhalten zu 100 Prozent steuern. Und selbst wenn Sie sich durch den Verzicht von Alkohol zurückhaltender verhalten – die meisten Frauen finden das attraktiver, als sich mit einem Angeber, einer Quasselstrippe oder einem total Betrunkenen zu unterhalten. Außerdem: Gefällt Ihnen die Auserwählte wirklich, so haben Sie mit diesem Start perfekte Chancen, Sie auch längerfristig um den Finger zu wickeln...
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