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Abschalten: In vier Schritten zur Ruhe vor dem Job

 

Sie sind so ein Kandidat, der sich selbst in seiner freien Zeit vom Job stressen lässt? Der Berater verrät Ihnen vier Schritte mit denen das Abschalten auch wirklich funktioniert.

1. Schritt zum totalen Abschalten: To-Do-Liste leeren

Damit der Kopf frei ist, wenn Sie freihaben: „Erledigen Sie die wichtigsten Projekte vor den Feiertagen“, rät Burn-out-Expertin Renate Richter. Dabei hilft die ABCDE-Methode: Ordnen Sie Ihre Aufgaben in Prioritäten A (sehr wichtig) und B (dringend) und erledigen diese vor dem Fest. Kategorien C und D können delegiert oder aufs neue Jahr geschoben werden. Und E vergessen Sie einfach ganz.

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Mal richtig abschalten tut jedem gut

2. Schritt zum totalen Abschalten: unerreichbar sein

Die stabilste (und deshalb nervigste) Verbindung zwischen Freizeit und Job ist das Handy. Deshalb „Nicht stören“ (iOS) oder Ruhe-Modus (Android) einschalten. Arbeitskontakte werden so geblockt. Mit einer Abwesenheitsnotiz dürfen Sie auch die Mail-App ignorieren.

3. Schritt zum totalen Abschalten: bequem anziehen

Kleidung, die Sie im Job tragen: im Schrank lassen. Wenn Sie was Feines tragen wollen, kaufen Sie sich ein neues Sakko, das nicht zu Ihren Business-Outfits passt.

4. Schritt zum totalen Abschalten: Jobthemen meiden

Erzählen Sie nicht von der Arbeit, blocken Sie Fragen danach durch Gegenfragen ab. „Haben Sie für dieses Gesprächsthema immer eine Alternative parat“, schlägt Renate Richter vor. Mit Frau und Kind planen Sie den nächsten Ausflug, mit dem Schwager streiten Sie über Fußballtransfers, und Ihre Schwiegermama loben Sie für ihre Kochkünste. Das geht Ihnen auch auf den Sender? Dann gehen Sie „mal eben Zigaretten holen“ und betrinken sich mit Glühwein. Oder so.

Birgit Querengäßer
 

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