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Rasieren ohne Rasurprobleme

 

Rund 45 Barthaare haben wir im Gesicht – pro Quadratzentimeter! Das macht viel Arbeit für die Klinge. Und Rasurprobleme sind vorprogrammiert. Doch damit es sich Rötungen und Co. gar nicht erst in unserem Gesicht gemütlich machen, gibt es ein paar Tricks, die aus der Rasur eine glatte Sache machen.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, eben nicht auszusehen wie Reinhold Messner bei einer seiner Gipfelstürmungen, sondern lieber frisch rasiert durch's Leben gehen, bleiben Rasurprobleme nicht aus. Damit Pickel, Rötungen oder trockene Haut aber nicht zum Dauerbrenner werden, brauchen Sie Hilfe. Und der Berater hilft – wie immer – sehr gerne.

Das Problem: Rötungen

Wenn die Haut nach der Rasur gereizt ist, dann hat sich ein Fehler im System eingeschlichen. Häufigster Grund: Die Klingen sind zu stumpf oder es wird zu rabiat rasiert. Oder beides. Als Strafe wird zu viel Haut abgetragen, und das Kinn brennt und wird rot. Die Lösung: Ein Schaum gegen Rötungen ist die halbe Miete. Für die andere Hälfte: Rasur an den Wangen beginnen und am Kinn beenden, weil das Kinnhaar länger zum Aufweichen braucht.

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Rasurprobleme: gereitzte Haut und Rötungen müssen nicht sein

Problem: Schnittverletzungen

Blut fließt meistens unter Zeitdruck oder mit dem falschen Werkzeug – also immer, wenn man nicht genug in sich investiert. Oder wenn sich Ihre Liebste gerade vor Ihnen entblättert und Sie im Spiegel Ihre Duscheinheit beobachten. Dann sind Sie hiermit aber offiziell entschuldigt. Trotzdem werden Einwegrasierer und Unachtsamkeit böse bestraft. Die Lösung: Ein Alaunstein stoppt die Blutung sofort. Einfach kurz anfeuchten und über die Wunde streifen. Ein Aftershave sollten Sie dann entweder ganz weglassen, oder um die Verletzung herum nur vorsichtig einklopfen, damit die Wunde nicht verstopft.

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Rasurprobleme: Ein Alaunstein stoppt die Blutung

Problem: trockene Haut

Die Nassrasur schlägt ihre trockene Konkurrenz in Sachen Gründlichkeit zwar immer noch um Längen. Durch den täglichen direkten Messerkontakt und zu wenig Pflege danach wird die Haut aber oft schnell gereizt und trocknet aus. Die Lösung: Ein Elektrorasierer ist nicht nur Zeit sparend, sondern für viele auch gesichtsschonend. Übrigens: Die Trockenrasur beim Wort nehmen und den Bart nicht nass machen! Sonst weichen die Haare auf, und die Rasurprobleme werden nicht besser.

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Rasurprobleme: Damit die Haut nicht bröckelt, lieber trocken rasieren

Problem: eingewachsene Haare

Männer mit welligem Barthaar kennen das Phänomen: Das Barthaar kräuselt sich in den Follikel zurück und wächst unter der Haut weiter. Entzündungen entstehen und machen die Rasur ziemlich schmerzhaft. Die Lösung: Eine spezielle Creme weicht den entstellten Bart über Nacht auf, und ein integriertes Peeling entfernt das eingewachsene Haar. Wichtig: Bis alle Haare wieder befreit sind, nur mit dem Strich rasieren und auf alkoholhaltige Pflegeprodukte verzichten!

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Rasurprobleme: Haare wachsen rückwärts? Klingt komsich, braucht niemand

Problem: Rasurpickel

Rasurpickel entstehen ähnlich wie eingewachsene Haare. Dabei kratzen die Härchen aber nur an der Haut und wachsen nicht ein. Schlecht gereinigte Klingen, die zu lange benutzt wurden, sind dann der Freifahrschein für Bakterien. Die Lösung: Ein Pflegeprodukt mit gezielt wirkende Anti-Pickel-Formel entfernt die Pusteln und beugt bei täglicher Anwendung fürs nächste Mal vor. Und ab sofort die Rasierklingen spätestens nach zehn Rasuren wechseln! Dann verschwinden die ein oder anderen Rasurprobleme von selbst.

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Rasurprobleme: Aus der Pubertät sind wir raus. Pickel ade
Daniel Hilz
 

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