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Wasserski und Co.

 

Wasserski, Wakeboarden, Barfußwasserski – keine Ahnung, welcher Wassersport zu Ihnen passt? Der Berater hilft weiter

Zwei Bretter, ein Seil, ein Boot – das ist Wasserski. In den 60er Jahren zu einer Veranstaltung für lächelnde Frauen mit hässlichen Badekappen verkommen, erfreut sich Wasserski in den letzten Jahrzehnten wieder steigender Beliebtheit

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Wasserski: Noch mehr Tempo als auf der Piste

Wasserski – mehr als nur ein Damensport

Wasserski ist ein schneller Sport, der nicht nur gelangweilte Urlauberinnen unterhält. Gestartet wird aus dem tiefen Wasser oder vom Steg aus. Anfänger fahren zunächst an einer stabilen Haltestange mit, die am Begleitboot befestigt wird. Wer beim Start zu früh aus der Hocke aufsteht, in der Hüfte einknickt oder die Arme anwinkelt, läuft Gefahr, gleich wieder im Wasser zu landen. Sie brauchen viel Kraft, Kondition und technisches Können, wenn Sie sich für einen längeren Ritt auf den Brettern halten möchten. Daher nutzen Sie die Gelegenheit, wenn Ihr Wasserskilehrer an Land Trockenübungen machen möchte. Denn nichts ist für weibliche Strandbesucher lustiger, als ein gestandener Mann, der ständig vorneüber ins Wasser plumpst.

Wie aus Wasserski und Surfen das Wakeboarding wurde

Wakeboarding ist eine Mischung aus Wasserski und Wellenreiten, bei der man auf einem Brett übers Wasser gleitet. Gelangweilte Surfer haben den Sport entdeckt, als sie sich während einer Flaute von einem Motorboot haben ziehen lassen. Falls Sie also auch mal aufs Wakeboard möchten, sollten Sie Erfahrung aus dem Wellenreiten mitbringen, denn so fällt es Ihnen leichter über die Wellen zu „surfen“, die das Begleitboot erzeugt.

Barfußwasserski – nichts für zarte Sohlen

Der Erfinder des Barfußwasserskis muss eindeutig ein Spaßvogel gewesen sein. Denn anstatt sich Wasserski an die Füße zu schnallen, fährt man beim Barfußwasserski, wie der Name schon verspricht auf blanken Sohlen. Mit über 70km/h flitzt der Läufer übers Wasser und muss sich dabei in den Disziplinen Slalom, Tricks und Springen beweisen. Ein spektakulärer Sport, der sich nach reichlich Hornhaut anhört und nur von Profis ausgeübt werden sollte. Generell gilt, dass Anfänger einen Wassersport niemals ohne professionelle Begleitung ausüben sollten. Wasser ist hart und tut bei einem Sturz wirklich weh, daher darf der obligatorische Schutzhelm bei Wasserski und Co. auch nicht fehlen. Von Vorteil ist natürlich auch ein Wohnort am Wasser, denn nur Übung macht den Meister!

Jenna Santini
 

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