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Traumberuf: Wie werde ich Golflehrer?

 

Als diplomierter Golflehrer hat man einen Traumberuf: immer an der frischen Luft und immer in Bewegung. Und obendrein geht man seiner Lieblingsbeschäftigung nach – für die man auch noch bezahlt wird. Doch wie wird man eigentlich Golflehrer?

Um diplomierter Golflehrer nach den Standards der „Professional Golfers Association of Germany“ (PGA) zu werden, sollte man zumindest volljährig sein und einen Schulabschluss gemacht haben. Das kriegen die meisten ja noch hin, allerdings muss das Handicap bei -6 liegen (bzw. die Stammvorgabe muss bei -6,4 sein). Da wird’s dann schon schwerer.

Golflehrer.jpg
Golflehrer: Den ganzen Tag an der frischen Luft Bälle schlagen – ein Traumberuf

Golflehrer: 492 Unterrichtseinheiten

Wer aber die Normen erfüllt, für den kann es losgehen. Als erstes muss sich der Golflehrer in spe eine Golfanlage aussuchen, mit der er einen Ausbildungsvertrag abschließt. Der Azubi ist dann beim Club angestellt und wird dort von einem Ausbilder angeleitet. Zusätzlich besucht er den Blockunterricht der PGA, eingeteilt in neun Seminare mit insgesamt 492 Unterrichtseinheiten. Dort lernt man alles: Platzpflege, Methoden des Kindertrainings, Technik des Spiels, rechtliche Grundlagen, Wettspielorganisation, kaufmännisches Wissen oder Videoanalyse.

Golflehrer: nach drei Jahren zur Prüfung

Nach drei Jahren und einer erfolgreich absolvierten Zwischenprüfung tritt der Lehrling zur Abschlussprüfung an. Die Kosten von 2650 Euro pro Jahr zahlt üblicherweise der Ausbildungsbetrieb. Dann ist man Golflehrer oder auch „PGA Golfprofessional“ und der Traumkarriere steht nichts im Wege. Weitere Informationen finden Sie unter: www.pga.de

 

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