Starten, fliegen und landen – wer Pilot werden will, lernt dieses Handwerkszeug beim Üben mit einer kleinen Sportmaschine. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Fähigkeiten an Bord eines Schulflugzeugs testen können.
In der Regel nicht. Die meist zweisitzige Maschine, etwas eine Cessna, ist für die Ausbildung von Piloten zugelassen. Wie ein Flugschüler nehmen Sie auf einem der beiden Flugzeugführer-Sitze Platz, der Fluglehrer setzt sich daneben. Erschrecken Sie nicht über die zahllosen Instrumente, Schalter und Knöpfe: In der Fliegerei ist alles mehrfach abgesichert, und schließlich braucht man zur Kontrolle des Flugverlaufs nur die wichtigsten wie etwas Geschwindigkeits- und Höhenmesser oder Kompass
In der Regel nicht. Nach einer gründlichen Einweisung - dem Briefing - steigen Sie ein und lesen unter fachkundiger Anleitung die Checkliste für die notwendigen Startvorbereitungen. Am leichtesten fällt der Startvorgang und das Geradeausfliegen. Die Ansprüche an den Pilot steigen mit Annäherung an die Landepiste. Das exakte Aufsetzen auf dem Asphalt gehört zum schwierigsten Teil einer meist monatelangen Privatpiloten-Ausbildung.
In der Regeln schon. Schon heute werden bei den Airlines wichtige Schulungsabschnitte nur an den künstlichen Flugmaschinen abgewickelt, notwendige Checks zur Erhaltung der Piloten-Lizenz finden oft nur noch dort statt. Aber selbst das beste Simulationssystem der Welt kann Ihnen nicht das Gefühl vermitteln, wenn Sie am Steuerhorn ziehen und dabei sanft der Erde entschweben. Infos zum Thema "Pilot werden" gibt es zum Beispiel unter www.flugschule-geisenfelder.de (ab 60 Euro).
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