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Motorisiert durch den Sommer: spannende Alternativen zum Auto

 

Immer nur Auto fahren ist Ihnen bei schönstem Wetter zu langweilig? Da haben wir etwas für Sie. Der Berater zeigt Ihnen für den Sommer die spannendsten Alternativen zum Auto.

Endlich Sommer: Und eigentlich ist das Wetter doch viel zu schade dafür, um sich in seinem Auto zu verschanzen - selbst, wenn es oben offen ist. Eine spannende Alternative zum Auto muss also her. Spannend, wohlgemerkt: Das Fahrrad fällt also schon mal weg. Ihr Auto-Ersatz sollte zumindest einen Motor haben, oder? Wie Sie in diesem Sommer so richtig Spaß auf der Straße und auch abseits davon haben können, verrät Ihnen der Berater.

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Mit einem Quad können Sie abseits der Straßen Vollgas geben

Alternativen zum Auto: das Trike

Dreiradfahren ist was für kleine Kinder? Von wegen. Dieses motorisierte Dreirad wirkt - je nach Bauweise - wie eine Mischung aus Motorrad und Sportwagen. Dementsprechend schnell ist dieses Männer-Spielzeug auch: Die meisten Trikes werden sogar bei 200 km/h abgeriegelt; bei einer Leistung von circa 200 PS ist das auch kein Wunder. Um ein Trike fahren zu dürfen, brauchen Sie nicht mehr als den normalen Führerschein Klasse B. Allerdings ist etwas Erfahrung im Umgang mit solchen Fahrzeugen schon empfehlenswert, bevor man sich auf die Straße wagt.

Alternativen zum Auto: das Quad

Für alle, die lieber offroad fahren möchten, ist das Quad die richtige Wahl. Besonders schnell sind diese Allrounder mit ihren 70 bis 130 km/h zwar nicht, dafür bieten Sie gerade im Gelände besonderen Fahrspaß. Durch unebenes Gelände, Wasser und sogar Schnee schaffen es die kleinen Flitzer. Auch für das Quad reicht ein Führerschein Klasse B. Allerdings sind Vorkenntnisse beim Motorrad fahren hilfreich: Ein Quad wird nämlich durch Daumengas angetrieben.

Alternativen zum Auto: das Speedboot

Abseits von der Straße und all ihren Begrenzungen kommen Sie mit dem Speedboot voll auf ihre Kosten. Diese Rennboote können bis zu 260 km/h schnell werden - versuchen Sie das mal auf der Autobahn. Wenn Sie nur mitfahren möchten, brauchen Sie nichts als gute Nerven - ansonsten müssen Sie einen Sportbootführerschein machen. Ist vielleicht auch besser so: Speedbootfahren ist nämlich um einiges gefährlicher, als es aussieht. Wenn Sie es aber einmal können, werden Sie den Sommer über auf Ihr Auto verzichten wollen.

Übrigens: Hier finden Sie noch mehr spannende Artikel zum Thema Motor & Technik.

Lena Kluth
 

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