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Gekonnt Fingern: So bringen Sie eine Frau im Handumdrehen zum Orgasmus

 

Wer ein echter Bringer im Bett sein will, muss Fingern können. Gute Handarbeit steht nämlich immer hoch im Kurs – besonders beim Sex. Der Berater weiß, mit welcher Finger-Technik Sie Ihrer Liebsten multiple Orgasmen bescheren können.

Oft wird die Macht der Finger unterschätzt, dabei hat Fingern so einige Vorteile. Es ist einfach, effizient und energiesparend. Immerhin kann man auf ganze zehn „Künstler“ zurückgreifen. Falls einer mal müde ist, wird eben ausgewechselt. Dazu kommt, dass Fingern fast an jedem Ort, in jeder Stellung einsetzbar und sagenhaft variantenreich ist. Aber natürlich kommt es auf die richtige Finger-Technik an. Höchste Zeit also, dass der Berater verrät, wie Sie jede Frau, im wahrsten Sinne des Wortes, um den Finger wickeln können.

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Mit Fingern können Sie jede Frau zum Orgasmus bringen

Die Vorbereitung zum Fingern: Doppelt feucht hält besser

Wenn das Vorspiel gefruchtet hat und die Frau erregt ist, feuchten Sie die Finger Ihrer bevorzugten Hand mit Speichel oder Gleitgel an. Dann vorsichtig mit dem Zeige- und Ringfinger die Schamlippen spreizen und sanft mit dem Mittelfinger in die Vagina eindringen – so, dass die Fingerkuppe nach oben zeigt. Einmal drin, beginnen Sie den Finger zu kreisen und gleichzeitig behutsam vor und zurück zu bewegen. Hier zählt: Gut Ding will Weile haben. Schnell und fest kommt später.

Zwei Finger, ein Ziel: Den G-Punkt stimulieren

Ist die Vagina richtig feucht, führen Sie auch den Zeigefinger ein. Während der Mittelfinger weiter kreist, drücken Sie mit dem Zeigefinger sanft nach oben, von innen in Richtung Bauchnabel. So als würden sie eine Lock-Bewegung mit dem Zeigefinger machen. Dadurch wird der G-Punkt stimuliert. Wie fest und in welchen Abständen gedrückt wird, hängt von der Vorliebe der Frau ab. Einfach wachsam sein und auf die Reaktionen der Liebsten achten. Bei Interpretations-Schwierigkeiten, am besten fragen. Das wird sicherlich als Aufmerksamkeit, nicht als Unvermögen gedeutet.

Stoßen, schrauben, drehen: Handarbeit will gelernt sein

Spätestens jetzt sollte die Frau ganz nach Ihren Fingern tanzen. Mit zunehmender Feuchte der Vagina können auch die Bewegungen der Finger schneller und kräftiger werden. Besonders intensiv empfinden die meisten Damen, wenn die Finger beim Stoßen nach oben gedreht werden – ähnlich einer Schraub-Bewegung. Generell gilt: Trauen Sie sich, zu variieren. Phasen von festen Finger-Stößen können zum Beispiel gut unterbrochen werden, indem man mit den feuchten Fingern um die Klitoris kreist, um anschließend wieder in die Vagina zu gleiten.

Zwei Hände, zehn Finger, endlose Möglichkeiten

Beim Fingern sind die Möglichkeiten zahlreich und der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, dass Ihre Liebste schnellstmöglich zum Höhepunkt kommt, nutzen sie von Anfang an die freie Hand, um die Klitoris zeitgleich zu verwöhnen. Dazu einfach sanft den Kitzler mit den Fingerspitzen des Zeige- und Mittelfingers reiben. Wichtig auch hier: Die Finger müssen feucht sein. Wer über die entsprechende Handspanne und Fingerfertigkeit verfügt, kann auch, während Zeige- und Mittelfinger in der Vagina sind, den kleinen Finger vorsichtig in den Anus der Frau einführen. Um Schockzustände zu vermeiden, empfiehlt sich aber, vorher mit der Partnerin abzuklären, inwieweit sie auf diese, dank Mickie Krause auch „Mexico“-Nummer genannte, Sache steht. Wichtig ist aber vor allem, zu beachten, dass Finger, die einmal im Po waren, nichts mehr in der Vagina zu suchen haben – zumindest nicht, ohne vorher gründlich gewaschen worden zu sein. Andernfalls kann es nämlich zu Infektionen kommen. Beachten Sie das alles, steht einem Erfolg nichts mehr im Weg – in diesem Sinne: „High-Five“!
Noch mehr Anregungen für ein aufregendes Liebesleben gefällig? Hier finden Sie die besten Sex-Stellungen.

Kirstin Macher
 

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