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Blow-Job: Arbeitseinsatz Down Under

 

Ein Blow-Job klingt nach Arbeit, ist aber das reinste Vergnügen. Zumindest für den, der ihn bekommt: Schließlich gibt es kaum jemanden, der ein wenig oralen Einsatz unter der Gürtellinie nicht zu schätzen weiß

So richtig berühmt hat den Blow-Job eine Praktikantin gemacht: Monica Lewinsky. Die dralle Brünette machte ein Praktikum im Weißen Haus. Im Zentrum der Macht wurde ihr schnell klar: Wer hoch hinaus will, muss unten anfangen. Also kniete sie nieder vor dem mächtigsten Mann der Welt. Sie ließ dem Präsidenten der Vereinigten Staaten die Hosen runter und werkelte los. Wie Bill Clinton der Blow-Job gefallen hat, ist nicht überliefert. Sicher ist nur, dass ihm der außergewöhnliche Einsatz seiner Praktikantin 1998 ein Amtsenthebungsverfahren einbrachte. Aber wohl auch sehr viel Vergnügen bereitete. Das können Sie auch haben – also das Vergnügen, nicht das Amtsenthebungsverfahren. Für den perfekten Blow-Job brauchen Sie nämlich weder eine Praktikantin noch ein „Oral Office“.

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Blow-Job: Welcher Mann würde sich nicht darüber freuen?

Für sie und ihn: Der perfekte Blow-Job

Viele Männer glauben, dass ein Blow-Job Frauensache ist. Wahrscheinlich ist auch daran die überehrgeizige Monica Lewinsky schuld. Doch der Blow-Job ist für beide da: Befriedigt eine Frau einen Mann oral, spricht man von Fellatio. Versucht ein Mann, eine Frau mit dem Mund zur Ekstase zu treiben, heißt der Blow-Job Cunnilingus.

Das sollten Sie über den Blow-Job auch noch wissen

Der Blow-Job ist in vielen Ländern außerhalb Europas verboten. In Sri Lanka, zum Beispiel, kann der Oralverkehr mit bis zu zwölf Jahren Haft geahndet werden. Im islamischen Mauretanien steht auf Fellatio und Cunnilingus sogar die Todesstrafe. Auch in vielen Staaten der USA ist Sex mit dem Mund untersagt. Zum Beispiel in Alabama, Michigan und Oklahoma. Und in Washington, D.C. – dort allerdings nur im Oval Office. Daran sollten Sie vor Ihrem nächsten Blow-Job denken.

Anne Lehwald
 

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