Wer kennt das nicht: Da müht man sich den ganzen Abend in der Stammkneipe an der Frauenfront ab, fährt das komplette Baggerrepertoire auf – nur, um eine elegante Abfuhr nach der nächsten einzukassieren. Und dann kommt Mister Loverlover zur Tür rein, stellt sich mit einem Drink an die Bar, würdigt die Damen keines Blickes – und was passiert? Ohne weiteres Zutun fliegen ihm die weiblichen Herzen zu. Wie macht er das bloß? Und was können wir von ihm lernen? Eine von Campari in Auftrag gegebene Studie, bei der über 1.000 Personen zu Ihrem Flirtverhalten befragt wurden, bringt uns der Antwort ein gutes Stück näher.
Wer mit einer größeren Clique ausgeht und hofft, nebenbei jemanden kennenzulernen, der wird höchstwahrscheinlich enttäuscht werden. Unser Flirttipp: Denn nur wer sich solo aus dem Haus wagt, hat optimale Chancen. Ganze 47 Prozent der Deutschen trauen sich nämlich nur, jemanden anzusprechen, wenn derjenige alleine unterwegs ist.
Was die Campari-Studie noch verrät: Der Deutschen liebstes Flirtrevier ist die Bar. Mehr als ein Drittel aller Befragten fühlt sich in einer Bar in entspannter Kennenlern- und Feierlaune. Bei den 18 bis 29-Jährigen sind es sogar über die Hälfte. Doch auch um was für eine Art von Bar es sich handelt, ist wichtig, um die Chance, angesprochen zu werden, zu optimieren. Mit 50 Prozent auf Platz 1 und damit als Flirttipp ganz groß: die Strandbar. Mit Sand zwischen den Zehen und dem Meeresrauschen als Hintergrundmusik sind Frauen offenbar besonders liebesmutig. Mit 17,7 Prozent etwas weniger in Flirtstimmung sind Singles offenbar in einer stylischen Schickimicki-Bar. Schlusslicht und damit nicht als Flirt-Bar zu empfehlen sind Flughafenbars. Die finden nur 2,2 Prozent der Befragten inspirierend.
Nachdem mit der Bar die optimale Flirtlocation gefunden scheint, stellt sich natürlich die Frage, wie man sich dort verhalten sollte, um von den Ladys angesprochen zu werden. Kaum zu glauben, aber wahr: Offenbar lockt ein gelangweilter, suchender Blick die meisten Flirtwilligen an. Und zwar ganze 47 Prozent, so die Campari-Studie. Abschreckend wirkt dagegen offenbar Zeitungs- oder Buchlektüre: Nur 1,8 Prozent würden es wagen, einen Lesenden zu unterbrechen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Weitere Online-Angebote von Hubert Burda Media
AMICA . BUNTE . CINEMA . ELLE . FIT FOR FUN . FOCUS Online . Freundin . Guter Rat
Haus+Garten . Hubert Burda Media . HolidayCheck . Lust auf Genuss
MAX . Playboy . Playmate Casting . Mein schöner Garten . Mein Youngtimer
Super Illu . TV Spielfilm . TV Today . sevenload