Eine gute Freundin muss zuhören können, Humor haben, lieb, zuverlässig und klug sein, gern shoppen gehen... Und im Idealfall einen Überbiss und einen dicken Hintern haben. Ja, auch das Aussehen spielt eine Rolle beim Casting der besten Freundin. Aber warum?
Die attraktivere Frau kommt im Vergleich noch besser weg. Man könnte denken, das hat sie nicht nötig, aber trotz ihrer Schönheit ist sie mit Komplexen beladen. Steht die unattraktive beste Freundin neben ihr, geht’s ihr gut. Der Kontrast-Effekt wurde schon wissenschaftlich bewiesen: Wer sich mit weniger gut aussehenden Menschen umgibt, wird automatisch als attraktiver wahrgenommen, fanden Forscher an der Universität in Stirling/Schottland heraus.
Rein äußerlich zieht die unattraktivere beste Freundin den Kürzeren. Neben ihrer strahlend schönen Begleitung sieht sie erst recht aus wie ein Häufchen Elend. Allerdings profitiert sie von der Anziehungskraft der Schönen, bekommt mehr Aufmerksamkeit und vielleicht auch ein paar Männer ab, die die Schöne hat abblitzen lassen. Und natürlich ist sie überall dabei, wohin ihre Freundin von Männern eingeladen wird, die mit ihr ins Bett wollen. Je nach Schönheitslevel kann das mal eine VIP-Area, mal eine Yacht sein. Freundschaften wie diese können ein Leben lang halten. Solange die Unattraktive nicht auf die Idee kommt, 10 Kilo abzunehmen oder sich die Zähne richten zu lassen.
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