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Wie mixt man einen Whiskey Sour?

 

Ein amerikanischer Klassiker: Wer schon mal im Süden der USA Urlaub gemacht hat, weiß, dass dort am Whiskey Sour niemand vorbei kommt. Doch wie mixt man den Cocktail nach Originalrezept und wer hat ihn eigentlich erfunden? Der Berater weiß es.

Der Whiskey Sour ist ein Standard-Cocktail, den jeder Barkeeper in den Staaten drauf haben muss. Wie der Name schon sagt: Er schmeckt relativ sauer und erfrischend. Den Gegenpol dazu stellt der Bourbon mit seiner relativen Süße dar. Die übrigens nicht durch beigefügten Zucker entstand, sondern durch die Lagerung in getoasteten Fässern: Durch das Ausflammen der Fässer wird der Holzzucker in der Eiche karamellisiert und vom Alkohol gelöst.

WhiskeySour.jpg
Whiskey Sour: so amerikanisch wie Steak mit Bohnen

Whiskey Sour: Der Schöpfer war ein Brite!

Besonders gut eignen sich dafür gut abgelagerter Tennessee Whiskey, etwa Jack Daniels Black Label. Auch Maker's Mark mit seiner Buttertoffeenote eignet sich hervorragend. Und je besser der Whisky, desto besser wird der Drink natürlich. Wenn Sie also etwa einen teuren Gentleman Jack oder einen Single Barrel zu Hause haben, scheuen Sie sich nicht, ihn mal im Cocktail zu probieren! Der Whisky Sour ist ein sehr alter US-Drink, die erste Erwähnung datiert aus dem Jahr 1870. Schöpfer ist übrigens angeblich ein Engländer: der Schiffssteward Eliott Stubb.

Whiskey Sour: das Originalrezept

Was man braucht:

  • 4 cl Bourbon
  • 2 cl Zitronensaft
  • 1,5 cl Zuckersirup.
Alle Zutaten in einen Shaker füllen. Die Mischung abseihen und in ein Glas (Tumbler oder Kelchglas) füllen. Mit Cocktailkirsche garnieren.

Klaus Mergel
 

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