Der Whiskey Sour ist ein Standard-Cocktail, den jeder Barkeeper in den Staaten drauf haben muss. Wie der Name schon sagt: Er schmeckt relativ sauer und erfrischend. Den Gegenpol dazu stellt der Bourbon mit seiner relativen Süße dar. Die übrigens nicht durch beigefügten Zucker entstand, sondern durch die Lagerung in getoasteten Fässern: Durch das Ausflammen der Fässer wird der Holzzucker in der Eiche karamellisiert und vom Alkohol gelöst.
Besonders gut eignen sich dafür gut abgelagerter Tennessee Whiskey, etwa Jack Daniels Black Label. Auch Maker's Mark mit seiner Buttertoffeenote eignet sich hervorragend. Und je besser der Whisky, desto besser wird der Drink natürlich. Wenn Sie also etwa einen teuren Gentleman Jack oder einen Single Barrel zu Hause haben, scheuen Sie sich nicht, ihn mal im Cocktail zu probieren! Der Whisky Sour ist ein sehr alter US-Drink, die erste Erwähnung datiert aus dem Jahr 1870. Schöpfer ist übrigens angeblich ein Engländer: der Schiffssteward Eliott Stubb.
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