Lederstiefel sind die ideale Kombination aus Cowboy-Stiefel, Sneaker und Derby und können zu fast jedem Outfit getragen werden. Wie? Der Berater erklärt's.
Der Lederstiefel wird von Männern vernachlässigt. Obwohl doch so viel für ihn spricht: Er ist bequem, sieht klassisch-elegant aus und hat gleichzeitig etwas Rebellisches an sich. Den Chelsea-Boot der Beatles, aber auch den Desert-Boot, haben nicht nur britische Soldaten getragen, sondern auch Mod-König Paul Weller oder Schriftsteller Jörg Fauser.
Vor allem Halbstiefel wie der Desert-Boot erleben über 60 Jahre nach ihrer Geburtsstunde ein echtes Revival. Kein Wunder, schließlich ist er nicht nur gut kombinierbar, sondern auch noch beinahe unkaputtbar. Zumal der Desert-Boot noch an Charme gewinnt, je speckiger und zerschlissener er wird. Der Vorteil von Lederstiefeln liegt auf dem Fuß: Sie wirken zum Sakko cooler als klassische Halbschuhe und zu Jeans oder T-Shirts eleganter als etwa Sneakers. Wer sich allerdings für auffällige Lederstiefel entscheidet, sollte bei der Wahl der Hose zurückhaltender sein. Allzu leicht macht sich lächerlich, wer versucht, mit Lederstiefeln zu modisch zu sein.
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