| Mehr
Suche
Ihre Frage an den Berater
Geben Sie hier Ihre Frage an den Berater ein. Leider können wir nicht alle Anfragen veröffentlichen

Anzeige

www.just4men.de
Der Berater auf  Twitter
Folge Sie uns auf Twitter




Weitere Fragen
Da haben Sie einen geradezu himmlischen Trend aufgespürt! Denn auch italienische Modeliebhaber setzen derzeit auf...
Selbstverständlich. Wenn Sie in Ihrer ganzen Wohnung keine sauberen Strümpfe mehr finden, bleibt Ihnen ja nichts...
Das geht. Die fachkundige Bestätigung dafür haben wir uns bei unserem Moderedakteur Daniel Hilz geholt. Der sagt...
Die Stilregel, nach sechs Uhr abends keine braunen Schuhe mehr zu tragen, ist tatsächlich veraltet – bis auf...

Der Wildlederschuh

 

Sie glauben der Wildlederschuh sei spießig und nur tragbar von stockkonservativen Aufsichtsratvorsitzenden? Sie irren sich.

Ein Wildlederschuh ist für den Fuß wie die Rolex für den Arm. Oder besser gesagt; bestens geeignet für alle Freizeit-Dandys, die einen Hang zum Exzentrischen pflegen.

Wildlederschuh.jpg
Der Wildlederschuh: fällt gerne auf

Wann, wie, was

Der Wildlederschuh darf alles, was der schwarze Derby nicht darf: auffallen, irritieren, provozieren – und dies so ausgiebig, wie er eben möchte. Einsteiger halten sich am besten an einen braunen Wildleder-Brogue (mit gelöcherter Rundung an den Zehen). Fortgeschrittenen und Profis raten wir zu Extravaganterem wie einem Double Strap Monk (mit zwei eleganten Schnallen) in einer auffälligen Farbe. Dazu können helle Socken getragen werden – oder auch gar keine. Besonders empfehlen sich hier schmal geschnittene Hosen, die den Wildlederschuh betonen, was übrigens auch die Gefahr verringert, dass sich die Hose in der Schnalle verhakt. Auch wenn das nicht gleich einleuchtet, verdankt der Monk seinen Namen einer entfernten Ähnlichkeit mit der Mönchssandale.

Daniel Hilz
 

Kommentare

 Der Berater.de Alles, was Männer wissen müssen