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Die fünf wichtigsten Jeans-Schnitte – und wie man sie am besten trägt

 

Jeans ist nicht gleich Jeans, und es ist nicht Jacke wie Hose, zu welcher Sie greifen. Neue Modelle, neue Namen – der Berater bringt für Sie Ordnung ins Chaos.

1. Jeans-Schnitt: Straight

Jeder kennt sie und hat mindestens eine zu Hause: Die gerade Geschnittene ist der Klassiker. Sie passt zu allem und jedem: ob dick, dünn, groß oder klein. Ob im Büro zum Hemd und zu Schnürern oder in der Freizeit zu T-Shirt und Sneakers. Mit dieser Variante sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Jeans-Schnitte.jpg
Haben Sie Ihren Lieblings-Jeans-Schnitt schon gefunden?

2. Jeans-Schnitt: Boot

Durch die leicht erweiterten Bein-Enden passt der Fußsaum über jeden Stiefel, selbst wenn dieser locker oder gar nicht geschnürt ist. Sollten Sie kräftige Oberschenkel haben, ist diese Variante perfekt auf Sie zugeschnitten: Sie lenkt oben optisch ab und lässt das gesamte Bein schmaler und länger wirken.

3. Jeans-Schnitt: Slim

Hier lässt sich nichts verstecken! Also ist die Schmale eher was für drahtige Männer, die nicht sehr groß sind. Da sie schlankere und längere Beine macht, darf sie keine Hochwasser-Länge haben. Stretchanteile sorgen für Bewegungsfreiheit beim Ausgehen. Zu guten Schuhen ist sie aber auch businesstauglich.

4. Jeans-Schnitt: Loose

Dieses Modell ist eine Nummer weiter und damit gemütlicher geschnitten als die Straight, sitzt aber auch auf den Hüften. Sie ist eine Freizeithose, angelehnt an die Jogginghose, mit viel Platz für Bewegung. Sie sollten sie nur zu Sneakers anziehen. Für kräftigere Typen – Schmalbrüstler gehen darin schnell unter.

5. Jeans-Schnitt: Tapared

Die Fortführung der wenig geliebten Karottenhose verläuft nicht so keilförmig (tapered) wie ihr Vorbild. Sie sitzt im Hüft- und oberen Beinbereich locker. Wenn man also viel Kram in den Hosentaschen hat, baumdicke Oberschenkel oder viel sitzt, ist diese Ausführung bequemer als die Slim, aber ab dem Knie genauso eng.

Moritz Pontani
 

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