Sie kennen das: Sie gehen gerade aus dem Büro, wollen noch schnell etwas einkaufen und dann passiert es: Ein Regenschauer wie aus dem Nichts. Blöd, dass Sie jetzt nur ein Jackett anhaben. Denn das ist schon nach kurzer Zeit komplett durchnässt. Ein Regenmantel würde helfen - der ist sogar leicht genug für die Aktentasche. Worauf Sie beim Kauf eines Regenmantels achten müssen, verrät Ihnen der Berater.
Herbst bedeutet Regen – und da hilft nur ein guter Regenmantel. Praktische aber unschöne Funktionsjacken haben über dem Anzug nichts zu suchen. Deshalb darf ein Überzieher zur Regenzeit nur aus einem Material bestehen: Garbardine, beschichtete Baumwolle. Früher wurden Regenmäntel aus reinem Platik hergestellt. Die halfen zwar gegen Nässe, sperrten aber gleichzeitig auch die Körperwärme ein. So kam jeder Spaziergang im Regen einer Runde in der Sauna recht nahe. Heute werden gute Regenmäntel aus sythetischen Stoffen gemacht, die Schweiß raus lassen – den Regen aber nicht rein. Perfekt, gerade für die Übergangszeit. Ein sogenannter Macintosh-Mantel ist der optimale Begleiter im Regen.
Wie bei allen Jacken und Regenmäntel gilt: Testen Sie ihn, und tragen Sie beim Anprobieren am besten einen Anzug drunter. Der Mantel sollte dabei definitiv länger als das Sakko sein, aber auch nicht über die Knie gehen. Das sieht ziemlich spießig aus. Ansonsten sollte er recht schmal ausfallen, aber natürlich auf keinen Fall zu eng.
Ein klassischer Regenmantel, wie ein einfarbiger Macintosh mit verdeckter Knopfleiste, passt so gut wie immer. Dezent genug für den Job, aber auch nie langweilig zu Sneakers, Pullover und Jeans. Ein Regenmantel lässt sich sowohl beim Businesstermin als auch zum Wochenendspaziergang am See tragen.
Weitere Online-Angebote von Hubert Burda Media
AMICA . BUNTE . CINEMA . ELLE . FIT FOR FUN . FOCUS Online . Freundin . Guter Rat
Haus+Garten . Hubert Burda Media . HolidayCheck . Lust auf Genuss
MAX . Playboy . Playmate Casting . Mein schöner Garten . Mein Youngtimer
Super Illu . TV Spielfilm . TV Today . sevenload