Echt oder Fake? Wenn Sie sich beim Lederkauf diese Frage stellen, achten Sie auf folgende Anzeichen.
Nur echtes Leder ist atmungsaktiv. Kunstleder hingegen ist undurchlässig und staut die Hitze am Körper, da könnten Sie beim ersten Date ganz schön ins Schwitzen kommen! Was hilft: Vor dem Lederkauf daran schnuppern. Echtes Leder erkennt man am Geruch.
Kunstleder und billiges Leder sind außerdem oft schlecht gefärbt. Ein Taschentuch reicht, um den Schwindel direkt beim Lederkauf aufzudecken: Das weiße Tuch einfach über das Leder ziehen. Färbt es sofort ab, sollten Sie definitiv den Laden verlassen.
Der Test mit dem Feuerzeug eignet sich zwar nicht für die Umkleidekabine, ist aber der eindeutigste von allen. Schneiden Sie bei einem alten Ledermantel ein kleines Stück vom Jackeninneren ab, Feuerzeug raus, Nase ran. Riecht es nach einer verbrannten Plastiktüte, haben Sie es mit Kunstleder zu tun. Riecht es nach verbranntem Haar, halten Sie etwas Wertvolles in den Händen. Lederkauf: Was kann Kunstleder? Trotzdem lässt Sie Kunstleder nicht im Regen stehen. Denn je mehr Geld Sie beim Lederkauf für das Produkt ausgeben müssen, desto reiner ist das Material. Unbehandeltes Leder ist zwar weicher und angenehmer zu tragen, aber von Natur aus nicht wetterfest. Kunstleder schon. Tipp: Wenn Sie auf echtes Leder nicht verzichten wollen, eignet sich für draußen eine behandelte Rindslederjacke. Der Vorteil: Sie ist sehr robust und außerdem sparen Sie beim Lederkauf bare Münzen.
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