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Dellen-Desaster: Auch Männer haben Cellulite

 

Cellulite - ein klassisches Frauenproblem. Möchte man meinen. Doch die lästige Orangenhaut hinterlässt nicht bloß auf weiblichen Rundungen hartnäckige Spuren, auch der männliche Körper ist davor nicht gefeit. Damit Sie beim nächsten Date ruhigen Gewissens die Hose runterlassen können, hat der Berater ein paar hilfreiche Tipps auf Lager.

Zugegeben, Cellulite beim Mann ist selten. Aber es gibt sie, jene Kerle, die mit den Frauen das dellige Leid teilen. Wo die Cellulite herkommt und wie Sie sie schnellstens wieder loswerden, lesen Sie hier:

Cellulite2.jpg
Cellulite: Auch Männer kennen das Leid mit den Dellen

Cellulite: Woher sie kommt

Wie Cellulite aussieht, weiß jeder. Wellige, dellige Haut, die wegen der Assoziation zur Schale der Zitrusfrucht den Namen "Orangenhaut" trägt. Sie entsteht meist an Oberschenkeln, an der Hüfte und im Po-Bereich. Ursache der Dellenlandschaft ist das überschüssige Fett, das sich unter der Hautoberfläche ablagert. Denn während der Pubertät sprießen nicht nur lang ersehnte Haare und der männliche Bart. Mit der hormonellen Veränderung des Körpers bildet sich auch eine Fettschicht innerhalb der Haut. Die enthaltenen Fettzellen und Kollagenfasern sind bei Frauen parallel angeordnet, beim Mann gleicht die Struktur einem Netz, weshalb das eingelagerte Fett schwerer erkennbar ist und die Cellulite erst bei größeren Fettmengen entsteht. Eine falsche Ernährung mit zu vielen Kohlenhydraten, Bewegungsmangel und vor allem das große Laster Rauchen sind des Übels Ursache. Setzen sich diese Abfallprodukte im Bindegewebe fest und werden nicht mehr entfernt, entsteht das Dauerproblem Cellulite.

Cellulite: Wie sie verschwinden kann

Unter der lässigen Jeans lässt sie sich gerade noch verbergen, aber sobald man mal die Hose runterlassen muss, wird die Cellulite zum lästigen Problem. Wer die „Männer haben sowas doch eigentlich gar nicht“- Sprüche satt hat, sollte den Dellenkampf endlich aufnehmen. Doch aufgepasst: Die Drogerieregale sind voll gepackt mit Tuben und Massageaufsätzen, Cremes mit Coffein und anderen vielversprechenden Wundermitteln, die nicht die Oberschenkel, sondern den Geldbeutel schmälern. Nur wer regelmäßig zu Obst und Gemüse greift, viel Wasser trinkt und mit Sport den Körper stählt, hat echte Chancen, die Cellulite auf Dauer auf ein Minimum zu reduzieren. Bei Bewegung sorgen Wärme und Energie für die Elastizität und Gesundheit des Bindegewebes und optimieren so den Stoffwechselprozess im ganzen Körper. Sportmuffel können auch erstmal auf Massagen und Lymphdrainagen zurückgreifen, da die Stimulierung des Bindegewebes die gespeicherten Fettdepots aufbricht und die anschließende Drainagen-Behandlung die Schlacken und Abfallprodukte aus dem Körper befördert. Für manche Cellulite-Geplagte ist allerdings erst der OP-Tisch die letzte Rettung: Mittels einer Fettabsaugung, also Liposuktion, wird lästiges Fett aus dem Körper gesaugt. Die Risiken einer solchen Operation sollte man vorher aber gut überdenken und außerdem wissen: Das "Problem Cellulite" wird einem erhalten bleiben – die OP kann den Umfang zwar deutlich verringern, aber schwaches Bindegewebe nicht ausmerzen.

Kristina Hauseux
 

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